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    Ultra-HD – ein ganz besonderer Genuss für die Sinne

    Es ist erst wenige Jahre her, da lösten LCD- und Plasmafernseher das bis dahin klassische Röhrengerät ab. Der Markt wurde von flacheren Bildschirmen erobert, die eine deutlich bessere Bildauflösung zuließen, das HDTV (hochauflösendes Fernsehen) setzte sich sehr schnell durch. Das sorgte dafür, dass sich das Fernsehformat von 4:3 auf 16:9 veränderte. Die Bildschirme dieser Zeit boten eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixel und wurden mit "HD Ready" gekennzeichnet. Der nächste Schritt in der Entwicklung folgte mit Full-HD. Geräte mit diesem Standard geben Bilder mit bis zu 1.920 x 1.080 Bildpunkten wieder. Im Online-Shop von KLINGEL finden Sie hochwertige TV-Geräte mit Ultra-HD-Auflösung in vielen Ausführungen.

    Ultra-HD(1)
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    Die Unterschiede zwischen Full-HD, HD Ready und Ultra-HD (4K)

    Der Trend geht zu Geräten mit einer immer höheren Auflösung. 2015 erschienen die ersten Fernseher, die die Bilder in Ultra-HD (Ultra High Definition Television) wiedergeben können. Dabei handelt es sich um einen neuen Auflösungsstandard. Diese TV-Geräte warten mit der vierfachen Anzahl an Bildpunkten, also 3.840 x 2.160 Pixel, auf. Charakteristische Merkmale sind eine beeindruckende Bildschärfe und brillante Farben. Die einzelnen Pixel sind wesentlich kleiner und liegen enger beieinander. Das sorgt für mehr Kinoflair in den eigenen vier Wänden. Aufgrund einer höheren Farbtiefe von 10 Bit werden die Kontraste und Farbabstimmungen ebenfalls exakter dargestellt.

    Eine weitere Veränderung hat sich damit ergeben. Wird bei einem Full-HD-Gerät der Betrachtungsabstand noch auf die Dreifache der Bilddiagonalen empfohlen, genügen bei Ultra-HD nur noch die 1,5-fache Distanz. Sie können so näher an Ihrem Fernseher sitzen und erleben eine subjektive größere Leinwand. Hinzu kommt, dass die Bildfrequenz bei 50 Bildern pro Sekunde liegt und UHD somit sehr viel flüssiger läuft.

    Es dauerte lange Zeit, bis sich die Industrie auf einen einheitlichen UHD-Standard einigen konnte. Mitte 2014 verabschiedete dann das Digital Video Broadcasting Consortium die ersten Parameter. Die Einführung soll in verschiedenen Phasen vonstattengehen, die stufenweise Verbesserungen mit sich bringen. Diese Entscheidungen sind teilweise auch technisch bedingt. Die erste Phase entspricht dem Standard, der mit einer Auflösung von 3.860 x 2.160 Pixeln 50 bis 60 Bilder pro Sekunde und eine 10-Bit-Farbtiefe ermöglicht. Erst die zweite Phase entspricht streng genommen "echtem" Ultra-HD. Die Bildwiederholfrequenz liegt dann bei 100 bis 120 Hertz. Zum Vergleich: Aktuell beträgt sie noch 50 bis 60 Hertz. Die Geräte warten mit 8,29 Millionen Pixeln und einer 12-Bit-Farbtiefe auf. Allerdings werden Geräte, die das bieten, nicht vor 2017 erwartet.

    Zahlreiche Geräte – aber noch wenige echte 4K-Inhalte

    Als das hochauflösende Fernsehen mit seinen neuen Standards eingeführt wurde, gab es in den ersten Jahren zunächst viele passende Endgeräte, aber nur wenige Inhalte, die diese hohe Auflösung anboten. Bis die ersten Sender HD anboten, hatte der HD-Fernseher längst die heimischen Wohnzimmer erobert.

    Bis dato sieht die Situation in Bezug auf Ultra-HD ähnlich aus. Rund 10 bis 20 Prozent des aktuellen Angebots bestehen aus Ultra-HD-fähigen Geräten, und es ist zu erwarten, dass die Quote in nächster Zeit noch rasant ansteigt. Mittlerweile werden diese TV-Geräte bereits zu adäquaten Preisen angeboten.

    Möchten Sie jetzt schon einen 4K-Fernseher erwerben, sollten Sie dabei nicht nur allein auf den Preis achten. Die Technik für diese Geräte ist noch sehr jung und befindet sich aktuell in starkem Wandel. Daher sollte Ihr neues Wunschgerät, das Sie im Online-Shop von KLINGEL bequem bestellen können, unbedingt zwei Features mitbringen. So sollte es unbedingt HDMI 2.0 oder mehr unterstützen. Der ältere HDMI-Standard 1.4a (max. 10,2 GBit/s) ist zwar für HD völlig ausreichend, aber nicht für 4K, das einen deutlich höheren Datendurchsatz benötigt. HDMI 2.0 verspricht eine Datendurchsatzrate von ca. 18 GBit/s und ist somit geeignet für 4K-Geräte bei 60 MHz bei 3.840 x 2.160p (p=progressive, bedeutet Vollbilder). Außerdem unterstützt es den zukünftig verbesserten Farbraum der Ultra-HD Phase 2. Ebenfalls sinnvoll ist es, wenn das Gerät den HEVC-Codec unterstützt. HEVC steht für High Efficiency Video Coding. Dieser Standard ist in der Lage, viele Informationen in möglichst wenige Daten zu verpacken, und gilt als der Nachfolger des H.264-Standards. Beherrscht das Gerät den Kopierschutz HDCP 2.2, können Sie sicher sein, dass auch in Zukunft alle Medien abgespielt werden können.

    Zweifelsohne steht die Technologie um Ultra-HD-TV noch in den Kinderschuhen. Doch die Vorteile, die diese neue Art des Fernsehens bietet, liegen klar auf der Hand. Events wie Sportveranstaltungen oder Konzerte werden noch realistischer, plastischer und natürlicher dargestellt. Freuen Sie sich auf noch bessere Farben und schärfere Kontraste. Einzelne Pixel werden nicht mehr wahrgenommen, schnelle Bewegungen erscheinen flüssiger. Dadurch können Sie den Sitzabstand zum TV verringern, und das Fernsehen im heimischen Wohnzimmer wird zu einem echten Kino-Erlebnis.

    Wichtige Qualitätskriterien für den Fernseherkauf

    Wenn Sie sich einen neuen Fernseher anschaffen möchten, sollten Sie berücksichtigen, dass sich die Technik rasend schnell entwickelt. Längst sind die Zeiten großer und energiehungriger Röhrenfernseher vorbei. Diese Modelle wurden mittlerweile von LCD- und LED-Fernsehern abgelöst.

    Die Frage, welche Zuspieler an das jeweilige Gerät angeschlossen werden sollen, bestimmt die Frage nach den Anschlüssen. Die meisten Modelle besitzen vier HDMI-Eingänge, Varianten mit drei oder sogar fünf Eingängen sind ebenfalls erhältlich. Der USB-Anschluss gehört mittlerweile ebenfalls zur Standardausstattung. Eine Netzwerkstelle (RJ45) erlaubt den kabelgebundenen Zugang zu Ihrem heimischen Netzwerk oder kann als Verbindung zu einem WLAN-Modem für eine kabellose Einbindung genutzt werden. Benötigen Sie noch einen Scart-Anschluss oder andere ältere Formen, kann dies bei den aktuellen Geräten nur noch durch einen Adapter bewerkstelligt werden.

    Fernseher, die der SmartTV-Familie zugehörig sind, ermöglichen ebenfalls die Anbindung an Ihr Heimnetzwerk. Dadurch können Inhalte aus Programmquellen (z. B. dem Smartphone oder PC), die sich in diesem Netz befinden, oder Inhalte aus dem Internet dargestellt werden.

    Möchten sie eine Sendung aufnehmen, brauchen Sie heute nicht mehr zwangsläufig ein Aufnahmegerät. Die meisten der aktuellen Geräte besitzen eine eigene Aufnahmefunktion. Um diese Funktion nutzen zu können, benötigen Sie ein externes Medium wie einen Speicherstick oder eine Festplatte, um die Daten zu speichern. Der Stick glänzt mit seiner sehr kleinen und kompakten Bauweise und verursacht im Betrieb keinerlei Geräusche.

    Besuchen Sie jetzt die vielseitige Media-Welt und finden Sie Ihren neuen Ultra-HD-Fernseher und hochwertiges Zubehör bei KLINGEL!


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