1. Dezember 2019 | Lesezeit: 7 Minuten

Die Weihnachtszeit beginnt allmählich und damit ist auch die Zeit im Jahr angebrochen, in der wir uns auf liebgewonnene Bräuche und Weihnachtstraditionen besinnen. In den Wochen vor Heiligabend backen wir Plätzchen und schmücken unsere Häuser mit Lichterketten, Schwibbögen und Rentierfiguren. Heute möchten wir Ihnen daher vier Weihnachtstraditionen in Erinnerung rufen, die sicherlich auch bei Ihnen Gedanken an Weihnachtfeste aus Ihrer Kindheit und Jugend wecken.

Liebe Leserin, was verbinden Sie eigentlich mit Weihnachten? Vielleicht ist es der süße Duft von würzigem Spekulatius und Lebkuchen oder das kräftige Aroma von heißem Glühwein? Vielleicht denken Sie an das gemütliche Beisammensein mit Ihren Liebsten, an besinnliche Lieder oder an die kleinen und großen Geschenke, mit denen Sie sich gegenseitig eine Freude machen? Für die meisten beginnt der Zauber der Weihnacht aber nicht erst an den Feiertagen selbst, sondern bereits in den Wochen davor, wenn wir Plätzchen backen und das Haus schmücken. Sind es nicht genau diese Traditionen, die den Heiligen Abend und die Zeit davor zu etwas so Besonderem machen? Wir möchten Ihnen heute vier Weihnachtstraditionen in Erinnerung rufen, die Sie sicherlich kennen und die wir auch in diesem Jahr wieder aufleben lassen möchten.

Tradition 1: einen Türkranz zu Weihnachten aufhängen

Weihnachtlicher Türkranz zum Aufhaengen

Sie schmücken bereits seit einigen Wochen die Eingangstüren vieler Häuser und Wohnungen und heißen uns stimmungsvoll willkommen. Die Rede ist von Türkränzen aus Zweigen, Immergrün, Tannenzapfen und glitzernden sowie glänzenden Kugeln und weihnachtlichen Figuren. Einige sind in Grün gestaltet wie »das Modell von Tewa mit roten Details und einem Rentier mit samtiger Oberfläche. Diese Varianten erinnern uns daran, dass nach dem Winter ein neues Jahr beginnt, in dem auch das Pflanzenreich wieder zu neuem Leben erwacht. Die runde Form des Kranzes symbolisiert dabei zusätzlich den ewigen Kreislauf der Natur.

Mögen Sie es gern etwas schlichter? Dann ist »der Kranz in Sternform aus vielen Tannenzapfen und ein wenig Tannengrün der richtige Schmuck für Ihre Tür. Er ist ein wenig rustikaler gestaltet und bringt Naturoptik in Ihr Zuhause. Dazu passen vor allem Deko-Objekte aus Holz. Gerade im Winter, wenn es bereits sehr früh dunkel wird, können Sie Ihre Dekoration mit Beleuchtung stilvoll ergänzen. Wie wäre es beispielsweise mit »dem Weihnachtstürkranz mit integrierter LED-Beleuchtung? In der Kombination aus Grün, Rot und Silber strahlt er mit dem glitzernden Schnee um die Wette, sobald Sie die kleinen Lämpchen einschalten. Auf diese Weise finden Ihre Gäste immer zu Ihnen und werden direkt mit freundlichem Lichtschein begrüßt. Denn solch ein winterlicher Kranz sagt Ihren Gästen stets „Herzlich willkommen, tretet gern herein“, und zeigt so Ihre Gastfreundschaft.

Tradition 2: hölzernen Weihnachtsschmuck im Haus aufstellen

Weihnachtsschmuck aus Holz

Liebevolle Holzobjekte stehen mit ihrem natürlichen Material und ihrer Maserung wie kaum ein anderer Werkstoff für die Weihnachtszeit. Jedes Stück aus Holz ist ein Unikat. Das Naturmaterial symbolisiert die Liebe zum Detail, Individualität und Wärme. Dabei sind die Möglichkeiten, Holz als weihnachtliche Dekoration einzusetzen, schier unendlich. Kennen Sie »die kleinen Räuchermännchen mit dem nostalgischen Flair noch aus Ihrer Kindheit? Bunt bemalt und mit weihnachtlichen Accessoires verziert, finden sie jedes Jahr zur Weihnachtszeit ihren Platz auf unseren Tischen, Kommoden und Fensterbänken. Stellen Sie einfach einen entzündeten Räucherkegel in Ihrer liebsten Duftrichtung hinein und erfreuen Sie sich an den Gerüchen von Tanne, weihnachtlichen Gewürzen oder Weihrauch, die den Raum erfüllen.

Ebenfalls ein Klassiker zu Weihnachten sind hölzerne Pyramiden, die sich im warmen Kerzenschein wie von Zauberhand zu drehen scheinen. »Die dreistöckige Variante bietet Platz für sechs Pyramidenkerzen, die durch aufsteigende, erwärmte Luft die Flügel zum Rotieren bringen. Die Augen Ihrer Enkel werden leuchten, wenn sie den kleinen Figuren dabei zusehen, wie sie sich ruhig im Kreis drehen.

Was wäre Weihnachten ohne festlich beleuchtete und geschmückte Fenster? Bei Ihrem abendlichen Spaziergang können Sie von außen die stimmungsvollen Dekorationen in den Häusern bewundern. Und auch bei Ihnen zu Hause können Sie sich mit »dem filigran gearbeiteten Fensterbild aus Holz die Weihnachtszeit verschönern. Die verschneite Winterlandschaft im detailreich verzierten Rahmen leuchtet im warmen Licht und bringt Weihnachtszauber in Ihre Wohnung. Sie mögen es gern klassisch? Dann ist »das Dreiergespann aus hölzernen Sternen perfekt für Ihre Fensterdekoration. An feinen Fäden aufgehängt und mit den Saugnäpfen am Fenster fixiert, scheinen sie geradezu zu schweben. Die integrierten LEDs sorgen auch hier für einen strahlenden Moment an kuscheligen Winterabenden zu Hause auf dem Sofa.

Tradition 3: sich unter dem Mistelzweig küssen

Weihnachtlicher Mistelkranz

Weihnachten ist im Pflanzenreich die Zeit der grünen Blätter und Nadeln. Typisch weihnachtliche Pflanzen überzeugen uns nicht mit einer üppigen Blumenpracht, sondern mit filigranen Blättern in außergewöhnlichen Formen. Dabei muss es aber nicht immer ein echtes Gewächs sein. »Den geeisten, künstlichen Mistelzweig können Sie jedes Jahr aufs Neue wieder aufhängen und sich an ihm erfreuen. Hinter dem zarten Pflänzchen mit den weißen Beeren verbirgt sich zudem ein wahrhaft romantischer Brauch. Paare, die sich unter einem Mistelzweig küssen, so heißt es, bleiben ein Leben lang zusammen. Wenn das kein schöner Grund ist, sich einmal unter einem der Zweige in den Arm zu nehmen!

Woher der Brauch kommt, ist allerdings nicht eindeutig geklärt. Möglicherweise geht er auf ein römische Fest zurück, bei dem sich die Römer als Zeichen der Freundschaft mit Mistelzweigen beschenkten. Vielleicht hat er seinen Ursprung auch im Waffenstillstand der Skandinavier unter den Zweigen im Wald oder in einer nordischen Göttersage, laut derer ein Mistelpfeil den Lichtgott Baldur traf. Den Brauch, sich unter dem Mistelzweig zu küssen, um ewige Liebe zu erhalten, finden wir in jedem Fall sehr romantisch. Möchten Sie sich keinen Mistelzweig in den Türrahmen hängen, können Sie sich das Gewächs in täuschend echter Optik »als Rattankranz, der mit Mistelzweigen geschmückt ist, in Ihr Zuhause holen.

Ebenfalls sehr beliebt zu Weihnachten ist der meist rot „blühende“ Weihnachtsstern. Das, was wir als Blüten wahrnehmen, sind eigentlich die rot gefärbten Hochblätter der Pflanze. Auf Ihrer Fensterbank aufgestellt, verbreitet sie auch bei Ihnen festliche Stimmung. Dabei gilt der Weihnachtsstern, der auch als Advents- oder Christstern bekannt ist, als nicht allzu pflegeleicht. Wie wäre es daher mit einer künstlichen, täuschend echt aussehenden Alternative, die ganz ohne Wasser auskommt und jedes Jahr wieder Ihre Dekoration bereichert? »Der Weihnachtsstern im Blumenkasten ist sowohl innen auf der Fensterbank, als auch auf Terrasse oder Balkon ein farbenfroher Weihnachtsbote. Auf die festliche Tafel passt »der Weihnachtsstern als geschmackvolles Arrangement, das Sie einfach in der Tischmitte platzieren und mit weiteren Dekodetails in Rot- und Grüntönen ergänzen können.

Tradition 4: mit Wichtelgeschenken den Liebsten eine Freude machen

Wichtelgeschenke fuer Weihnachten

Ho ho ho! Dass der Weihnachtsmann oder das Christkind die Geschenke zu Weihnachten bringen, wissen schon die Kleinsten und freuen sich auf den Abend, wenn sie mit strahlenden Augen die Präsente aus dem Geschenkpapier befreien dürfen. Doch auch Weihnachtsmann und Christkind brauchen einmal Hilfe und schicken daher gern ihre kleinen Wichtel voraus. So ist es ein wundervoller Brauch geworden, sich bereits in der Vorweihnachtszeit mit kleinen Wichtelgeschenken eine Freude zu machen: Ob im Familienkreis, mit den Kollegen oder auch anstelle eines Weihnachtsgeschenkes unter den Erwachsenen. Dabei können Sie sich mit selbstgebackenen Plätzchen, Nützlichem, Schönem und Dekorativem eine Freude machen.

Zumeist zieht beim Wichteln jeder einen Zettel, auf dem der Name der Person notiert ist, die er beschenken darf. Dann ist es an Ihnen, eine hübsche Aufmerksamkeit zu finden. Wir haben Ihnen daher vier Vorschläge mitgebracht, die auch optisch an die kleinen Weihnachtshelfer erinnern. Mit »den witzigen Besteckhaltern in Form von Weihnachtsmann-Mantel und -Hose kann der Beschenkte seine Weihnachtstafel stimmungsvoll dekorieren. Passend dazu kommen »die niedlichen Wichtelbärchen daher, die als Eierwärmer Ihren Tisch beim Weihnachtsbrunch schmücken. »Der Stoff-Weihnachtsmann mit LED-Beleuchtung ist vor allem für die Kinder ein Highlight zum Fest. »Die Gebäckdosein Form von Santa Claus ist ein besonders überraschendes Präsent, wenn Sie es zuvor mit selbstgebackenen Plätzchen füllen.

 

Was wäre Weihnachten ohne all die kleinen Traditionen und Bräuche, die damit einhergehen: Die Düfte von Orangen, Zimt, Lebkuchen und Tannengrün, die stimmungsvolle Beleuchtung mit Kerzen und Lichterketten, selbstgebackene Köstlichkeiten und kleine Aufmerksamkeiten für unsere Liebsten. Pflegen Sie auch so gern liebgewonnene Weihnachtstraditionen, die das Fest für Sie erst richtig besinnlich machen und geben diese an Ihre Familie weiter? Welche Traditionen dürfen bei Ihnen zum Fest nicht fehlen? Erzählen Sie es uns gern in den Kommentaren.

 

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