16. April 2018 | Lesezeit: 5 Minuten

Liebe Leserinnen und Leser, schnallen Sie sich an: Unsere spannende Zeitreise durch die vergangenen 20 Jahre des KLINGEL-Onlineshops geht weiter. Nachdem wir Ihnen bereits die » Meilensteine in der Historie unseres Webshops sowie unsere » Online-Services präsentiert haben, blicken wir nun zurück auf die ersten Modejahre von KLINGEL.de. Was war damals modern – und inwieweit wird die heutige Mode davon inspiriert? Sie dürfen gespannt sein! Wir starten im Jahr 1998, dem Jahr, in dem KLINGEL.de im World Wide Web angekommen ist, und beenden diesen ersten Rückblick mit den modischen Highlights von 2008 – also, los geht’s!

Die Trends von 1998 bis 2002 – noch immer modern!

1998: Erinnern Sie sich noch an die klobigen Turnschuhe mit dicker Plateausohle? Vor zwanzig Jahren war ein Exemplar in fast jedem Schuhschrank zu finden. Es galt: Je höher die Sohle, desto modischer der Schuh. Doch der Plateauschuh ist zurück, weniger hoch, dafür schlanker und femininer. Unser Fazit: Der Schuh kommt weniger plakativ daher als damals, ist aber edel, schick und absolut bürotauglich!

1999: Kurz vor der Jahrhundertwende wurde viel geschnürt, gewickelt und geknotet. Hin und her, quer über den Rücken, unter der Brust – Shirts mit Schnürungen waren DER Mode-Hit. Auch heute finden sich noch abgeschwächte Versionen des Trends von einst an unseren Oberteilen, zum Beispiel ganz einfach und schick am Ausschnitt von Blusen und Tuniken oder aber raffiniert und interessant als Hingucker an schlichten Pullovern. Weniger ist heute mehr!

2000: Denim ist bereits seit Ewigkeiten nicht mehr aus unserem Kleiderschrank wegzudenken, doch im Jahr 2000 erreichte der Jeansstoff seinen modischen Höhepunkt: Der Komplett-Look von Kopf bis Fuß war in! Auch heutzutage ist dieser Stil noch hip, allerdings in abgeschwächter Form, zum Beispiel als Jumpsuit, Rock, Jacke oder Hose. Es bleibt dabei: Wir können uns ein Leben ohne Denim nicht mehr vorstellen! Und Sie?

2001: Im Jahr 2001 waren unsere Blusen und Shirts über und über mit Rüschen bedeckt. Egal, aus welchem Stoff das Oberteil gearbeitet war oder zu welcher Farbe wir gegriffen haben, Rüschen waren ein Muss. Frei nach dem Motto: Besser eine Rüsche zu viel als eine zu wenig. Einige der textilen Verzierungen haben es bis ins Jahr 2018 geschafft, und das ist auch gut so. Denn an einem feinen Oberteil als Hingucker funktionieren sie wunderbar – und auch an Schuhen sehen sie gut aus!

2002: 2002 war das Jahr des Cords: Hose, Jacke, Hemd – alles, was wir aus Cord bekommen konnten, haben wir gekauft, getragen und geliebt. Egal ob Breitcord oder Feincord – die Modewelt war ein großer Fan des gerippten Stoffs! Vor allem in der kalten Jahreshälfte hat uns das Material viel Freude bereitet, denn es ist bequem und wärmt auf eine angenehme Art. Im Jahr 2018 greifen wir allerdings zu noch weicheren Materialien, wie zum Beispiel Velourslederimitat oder Samt.

Für Sie neu aufgelegt: die Trends von 2003 bis 2008!

2003: Das Trendprodukt im Jahr 2003 waren Stiefel – ausschließlich spitz und kniehoch! Dieser Look hat keine Rückkehr in das Jahr 2018 geschafft, doch der Stiefel an sich kommt jedes Jahr aufs Neue in die Schuhregale. Im vergangenen Winter trugen wir gerne Overkneestiefel, die das Bein vom Knöchel bis über das Knie verhüllten – entweder sportlich-schick mit grober Sohle oder aber feminin und edel mit ein wenig Absatz. Seien Sie gespannt, welche Stiefeltrends die kommende Saison bringen wird!

2004: Vor 14 Jahren trugen wir gerne kurz – unser Modeherz schlug für Boleros! Dabei handelt es sich um Jacken und Blazer, die auf Taillenhöhe enden. Egal ob für den Alltag oder am Abend – es gab unglaublich viele Jäckchen und Blazer, die die Sanduhrfigur in Szene setzten. Auch heute funktioniert ein Bolero noch genauso gut wie früher, allerdings wird er überwiegend zu festlichen Anlässen getragen und bleibt alltags im Kleiderschrank.

2005: Erinnern Sie sich noch an Chiffon? Leichte Chiffonkleidchen waren überall zu sehen und schwangen beim Gehen so schön luftig hin und her. Der Trend von vor 13 Jahren ist noch immer in, allerdings ist auch hier weniger mehr: Ärmel aus Chiffon an einem Pullover oder Chiffon als Verzierung an einem Shirt oder als Jäckchen zum Kleid – so trägt frau den zarten Stoff heute!

2006: Im Jahr 2006 haben wir es mit dem Sinn und Zweck von Gürteln nicht so genau genommen: Entweder wir trugen sie eng um die Taille oder locker um die Hüfte gewickelt – aber bloß nicht funktional in den Schlaufen unserer Jeans! Außerdem war wichtig, dass der Gürtel so breit wie möglich war, dazu am liebsten mit Nietenbesatz. Hat sich der heutige Trend etwa daran orientiert? Gürtel in Metallic-Optik sind nämlich zurzeit schwer angesagt und verleihen unserem Frühlingslook im Nu das gewisse Etwas!

2007: Vom flexiblen Gebrauch der Gürtel ging es ein Jahr später zu dem der Westen: Die Anzugweste zog in den Kleiderschrank der Damen ein und wurde über Shirts und Pullovern getragen. Nach und nach wurde sie durch eine coolere Variante aus Denim abgelöst, doch beide Stile sind mittlerweile wieder aufgetaucht: Jeanswesten, heute zum Beispiel mit Stickerei und Fransensaum verziert, sind lässiger als damals, Anzugwesten femininer und länger. Sie sehen, Westen sind trendig wie eh und je!

2008: Genau zehn Jahre ist es her, dass wir Gladiatoren-Sandalen trugen. Bei diesem Trend handelte es sich um flache Sandalen aus Leder mit Schnürungen, die sich die Waden hochwunden. Große Fans dieses Trends trugen sogar Modelle, die beinahe bis zum Knie reichten. Auch wenn diese Schuhe heute nicht mehr getragen werden, gibt es nach wie vor Sandalen, die an die Modelle von damals erinnern: Verflochtene Lederstränge, verziert mit einer zarten Schnürung, bringen uns einen Hauch vom Sommer 2008 zurück.

Trends kommen und gehen – und manchmal tauchen sie sogar wieder auf! Wir sind gespannt, was uns in den nächsten Jahren erwartet, und freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen Saison für Saison die neuen Looks entdecken und feiern zu können! 🙂

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2 Kommentare
  1. Hiermit bitte ich Sie, sich „mein Konto“ anzusehen. Die Euro 9,95 müßte die Sonnenbrille sein,
    die ich Ihnen zurückgeschickt habe.
    Ist dann alles ok?