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Geschirrspüler – umweltfreundliche Haushaltshelfer finden Sie bei KLINGEL

Geschirrspüler sind aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Sie erleichtern zum einen den Abwasch, zum anderen senken sie den Stromverbrauch um durchschnittlich 28 Prozent und den Wasserverbrauch um 50 Prozent, verglichen mit einem Spülvorgang per Hand. Die Anschaffung einer Geschirrspülmaschine zahlt sich also aus. Wir geben Ihnen einige wichtige Informationen mit auf den Weg, wie Sie in unserem Online-Shop die passende Spülmaschine finden, wie Sie die Lebensdauer verlängern und wie Sie sie effizient einräumen.

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Geschirrspüler – darauf sollten Sie beim Kauf achten

Vor dem Kauf steht die Entscheidung hinsichtlich der Größe einer Geschirrspülmaschine an. Sie haben die Wahl zwischen den Breiten 45 cm für eine schmale Variante mit einer Kapazität von acht bis neun Maßgedecken und 60 cm für ein Standardgerät mit Platz für zwölf Maßgedecke. Unter einem Maßgedeck versteht der Fachmann jeweils einen Essteller, Suppenteller und Dessertteller, eine Untertasse, Tasse und ein Trinkglas. Hinzukommen noch ein Messer, eine Gabel, ein Suppenlöffel, Teelöffel und Dessertlöffel. Welche Größe Sie wählen, hängt von dem vorhandenen Platz in Ihrer Küche ab und von der Anzahl der Haushaltsmitglieder.

Ein entscheidender Punkt ist außerdem die Energieeffizienzklasse. Sie gibt Auskunft darüber, wie hoch der Stromverbrauch ist. Jedes Gerät, auch Gefrier- und Kühlgeräte oder Herde und Kochfelder, sind in eine Klasse von A bis D eingeteilt, wobei im offiziellen Handel, und somit auch im Online-Shop von KLINGEL, nur noch Geschirrspüler mit den Stufen A+, A++ und A+++ verkauft werden. A+++ steht für den niedrigsten Stromverbrauch. Eine weitere interessante Angabe für Sie ist der jährliche Wasserverbrauch in Litern, der im Öko- oder Sparprogramm bei ca. 10 Litern liegen sollte. Die Trocknungswirkungsklasse verrät Ihnen auf einer Skala von A (gut) bis G (schlecht), wie es um die Trocknungsleistung des Geschirrspülers bestellt ist. Der nächste Aspekt betrifft die maximale Geräuschentwicklung beim Spülen in Dezibel. Legen Sie viel Wert auf eine wirklich leise Maschine, liegt der Richtwert unter 44 dB (Dezibel).

Bei den Spülprogrammen sollte neben dem Standardprogramm (65 °C) auch ein Spar- oder Ökoprogramm (45-55 °C) vorhanden sein. Damit arbeitet ein Geschirrspüler besonders gründlich und ressourcenschonend.

Bevor Sie sich für ein Gerät aus dem Online-Shop von KLINGEL entscheiden, beachten Sie, dass diese Programme durch längere Einwirkzeiten und niedrigere Temperaturen bis zu drei Stunden dauern können. Das Warten aber lohnt sich: Die Programme schonen die Umwelt, erbringen ein sehr gutes Reinigungsergebnis und entlasten Ihr Portemonnaie. Achten Sie ferner im Innenraum auf höhenverstellbare Spülkörbe, damit Sie auch große Teller und hohe Weingläser unterbekommen.

Der Wasserenthärter Ihrer Wunschmaschine muss auf den individuellen Wasserhärtegrad Ihrer Region einstellbar sein und eine gut ablesbare Nachfüllanzeige haben. Grobfilter und Salzeinfüllstutzen sollten problemlos erreichbar sein.

Pflegehinweise: Verlängern Sie die Lebensdauer Ihres Geschirrspülers

So praktisch und hilfreich ein Geschirrspüler im Alltag bei der täglichen Hausarbeit auch ist, nehmen Sie sich bitte ungefähr alle drei Monate ein bisschen Zeit, um Ihre Spülmaschine zu reinigen. Diese regelmäßige Pflege trägt zur Sauberkeit des Geschirrs bei und verringert die Unterhaltskosten. Denn sind die Siebe mit Fett oder Speiseresten verstopft und die Spülarme verkalkt, leidet nicht nur das Spülergebnis. Spülprogramme laufen mitunter länger, wodurch der Wasser- und Stromverbrauch steigt. Außerdem verringert eine regelmäßige Reinigung auch die Notwendigkeit von Reparaturen.

Neben Produkten aus dem Drogeriemarkt bieten sich auch Hausmittel für die Pflege an. Nachdem Sie den Geschirrspüler komplett leer geräumt und Spülarme und Sieb abgenommen haben, können Sie den Schmutz an den Rändern und den Dichtungsgummis der Maschine mit Essigreiniger beseitigen. Die Spülarme können Sie am besten mit einem handelsüblichen Kalkreiniger oder Zitronensäure und einem Schwamm säubern. Hartnäckiger Schmutz am Abflusssieb lässt sich so ebenfalls schnell und einfach entfernen. Danach bauen Sie die Teile wieder ein und geben acht Löffel Zitronensäure auf den Maschinenboden oder nutzen einen speziellen Maschinenreiniger aus dem Handel. Lassen Sie den Geschirrspüler ohne Geschirr mit dem Programm der höchsten Gradzahl durchlaufen.

Um Flugrost an rostfreiem Besteck zu verhindern, der im Inneren des Geschirrspülers am Edelstahlgehäuse zu Lochfraß führen kann, verwenden Sie bei jedem Spülgang im Alltag ein bisschen Alufolie, die Sie zusammengeknüllt in den Besteckkorb legen. Sie zieht den Rost auf sich, dadurch verteilt er sich nicht in der Spülmaschine. Für den guten Duft in Ihrem Geschirrspüler legen Sie zusätzlich eine Zitronenscheibe mit hinein. Ihr Augenmerk sollte vor jedem Einschalten auch immer auf dem Füllstand des Spezialsalzes und des Klarspülers liegen.

Geschirrspüler – das richtige Einräumen

Die Bestückung ist für ein optimales Spülergebnis entscheidend. Gläser, Tassen, Töpfe und Schüsseln räumen Sie idealerweise mit der Öffnung nach unten ein, damit sich Wasser und Essensreste dort nicht sammeln. Den oberen Korb verwenden Sie für Kaffee- und Teegeschirr, kleine Schälchen und Kleinteile aus Kunststoff. Letztere laufen im unteren Bereich Gefahr, sich zu verformen, da die Temperatur dort um einiges höher ist. Der untere Korb ist für Töpfe, Teller, Schneidebretter und große Schalen reserviert. Vermeiden Sie das Überladen, da Ihr Geschirr sonst Schaden nehmen könnte. Zu hoch gestapelt kann es passieren, dass die Spülarme in ihrer Rotation eingeschränkt sind. Prüfen Sie daher besser vor dem Anschalten, ob sie sich problemlos drehen lassen. In den Besteckkorb gehören Löffel, Gabeln und Messer. Große Schneidemesser, Suppenkellen und Bratpfannenwender hingegen legen Sie auf die seitlichen Ablagen im oberen Korb, da ansonsten durch die Länge ebenfalls die Drehung der Spülarme beeinträchtigt wird. Normal verschmutztes Geschirr müssen Sie in der Regel nicht vorspülen, da die Reinigungskraft moderner Geschirrspüler sehr gut ist. Handelt es sich allerdings um starke Verkrustungen, weichen Sie die betroffenen Teile vorher kurz ein und entfernen die Verschmutzungen mit einem Topfreiniger.

Das gehört nicht in einen Geschirrspüler

Es gibt in Deutschland kein einheitliches Symbol, das Ihnen Auskunft darüber gibt, ob etwas im Geschirrspüler gereinigt werden darf. Entweder wird das Wort "spülmaschinengeeignet" verwendet oder eine kleine Zeichnung mit einer Spülmaschine. Grundsätzlich gilt aber, dass Teile aus Holz, Messing und Kupfer sowie rostanfällige Töpfe und Besteck mit der Hand abgewaschen werden sollten. Dasselbe gilt für Dekorporzellan, da sonst das Muster verblasst, und dünnwandige Vasen und Gläser, die im Geschirrspüler zu Bruch gehen könnten.

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