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Strickpullover-Ratgeber: Trends & Tipps zu Reinigung & Pflege

Weich und warm, kuschelig und flauschig: Strickpullover sind geradezu die Verkörperung des Begriffs Wohlfühlmode. An kalten Tagen trägt sich kaum etwas angenehmer als ein Kuschelpullover aus echter Wolle oder ein wärmender Rollkragenpullover. Doch auch in der Übergangszeit und im Sommer sind Pullis eine willkommene Bereicherung der Garderobe: Pullover für Damen mit Ajourmuster oder mit Carmen-Ausschnitt, anschmiegsame Baumwollpullis und Damen-Strickpullover mit kurzen Ärmeln eignen sich hervorragend auch für wärmere Tage. Lernen Sie in unserem Strickpullover-Guide verschiedene Arten von Pullovern und ihre charakteristischen Merkmale kennen, informieren Sie sich über die richtige Pflege und Reinigung und lassen Sie von trendsicheren Styling- und Kombinationsideen inspirieren.

Strickpullover rot

Inhaltsverzeichnis

Welche Strickpullover gibt es?

V-PulloverRollkragenU-BootLongpulloverOversizeTroyer
Typisches MerkmalV-Ausschnitteng anliegender oder locker fallender RollkragenU-Boot-Ausschnittlängere, oft gesäßbedeckende Form, manchmal in ausgestellter A-LinieOversize-Schnitt (lässig und etwas weiter)Troyerkragen mit Knopf- oder Reißverschluss
KragenRollkragenvariierendvariierendTroyerkragen
AusschnittV-AusschnittU-Boot-AusschnittvariierendvariierendV-Ausschnitt
Ärmellängevariierendvariierendvariierendmeist lange Ärmel;
trendy Variante: Longpullunder ohne Ärmel
variierendfast immer lang
Passformin figurbetonter oder figurumspielender Passformklassisch: Feinstrickpulli in figurbetonender Passform;
lässig: Oversized-Schnitt und Grobstrickqualität
eher figurumspielend als eng geschnittenlockere und legere Passformlocker und weitmeist Regular Fit

Ärmelformen im Überblick

Strickpullover gemustert gefleckt

Klassische Ärmel

Als klassische Ärmel werden normal lange Ärmel bezeichnet, die bis zum Handgelenk reichen. Charakteristisch ist nicht nur ihre Länge, sondern auch die Tatsache, dass sie direkt an der Schulternaht anschließen und einen körpernahen Verlauf haben. Obwohl sie keine Kugelform haben, werden sie manchmal als Kugelärmel bezeichnet.

Kurzlängen

7/8: Der 7/8-Ärmel endet ungefähr in der Mitte zwischen Ellbogen und Handgelenk. Je nach Körperbau und Kleidungsstück kann die Länge jedoch auch variieren – vor allem bei Pullovern, da Strickwaren elastisch sind.

¾: Ärmel in ¾-Länge sind etwas kürzer als 7/8-Ärmel, bedecken aber in jedem Fall den Ellbogen. Beide Varianten wirken legerer als klassische lange Ärmel und geben damit schlichten Pullis modischen Pepp.

Halber Arm: Halblange Ärmel sind an Pullovern seltener zu finden als an Shirts oder Blusen. Sie enden knapp oberhalb des Ellbogens.

Kurz: Kurze Ärmel eignen sich ideal für sommerlich leichte Viskose- oder Baumwollpullis. Je nach Schnittführung und individueller Armlänge reichen sie ungefähr bis zur Mitte des Oberarms. Besonders chic wirken kurze Ärmel bei einem Rollkragenpullover.

Überschnittene Schultern

Bei Pullovern mit überschnittenen Schultern ist die Schulterpartie verlängert – das heißt, die Naht zwischen Schulter und Ärmel liegt tiefer als bei klassischen Ärmeln. Diese Besonderheit findet sich zum Beispiel beim Oversize-Pullover für Damen.

Fledermausärmel

Der besonders viel Bewegungsfreiheit gewährende Fledermausärmel verdankt seinen Namen tatsächlich dem Tier: Er setzt bereits am Saum an, sodass die typische, an die Silhouette einer Fledermaus erinnernde Ärmelform entsteht.

Extra lange Ärmel

Extra lange Ärmel bezeichnen alle Ärmeltypen, die über das Handgelenk hinaus reichen. Endet der Pulloverärmel auf der Mitte der Hand, kann sich die Trägerin besonders gemütlich darin einkuscheln und ihre Hände vor Zugluft schützen. Extra lange Ärmel sind ein Stilmerkmal vieler Oversize-Pullover und wintertauglicher warmer Pullover.

Raglanärmel

Raglanärmel setzen an der Naht des Kragens und nicht an der Schulter an, dadurch schließt der Ärmel hier die gesamte Schulterpartie mit ein. Ein bekanntes Beispiel für ein Kleidungsstück mit Raglanärmeln ist das klassische Baseball-Shirt – daher kommen Pullis mit dieser Ärmelform besonders lässig und sportlich daher.

Ballonärmel

Voluminöse Ballonärmel sitzen am Arm ausladend und verlagern den Fokus des Outfits auf den Oberkörper. Dabei wirken sie je nach Ausführung etwas verspielter und romantischer. Häufig sind sie zusätzlich mit Rüschen, Volants, Spitzensaum oder anderen Details verziert und haben so das Talent, einen schlichten Look stilecht aufzuwerten.

Strickpullover kombinieren – so tragen Sie Ihren Kuschelpullover am besten

Strickpullover gemustert quergestreift

Eleganter Stil

Strickpullover aus Feinstrick anstelle von Grobstrick sind eine gute Entscheidung, wenn Sie ein elegantes, businesstaugliches Outfit kreieren möchten. Über einem figurnahen Viskosepulli können Sie sogar noch einen Blazer tragen. Dazu passen sowohl Stoffhosen als auch klassische Rockformen wie ein Bleistiftrock. Wichtig sind außerdem dezente, aber edle Accessoires – eine Perlenkette, ein Seidentuch oder eine elegante Armbanduhr.

Legerer Stil

Perfekt für den Casual Look eignen sich lockere Grob- und Zopfstrickpullis. Beim legeren Stil stehen Tragekomfort und Alltagstauglichkeit im Vordergrund – hier ist erlaubt, was Ihnen gefällt. Kombinieren Sie zum warmen Kuschelpullover Lieblingsjeans und Boots und genießen Sie in diesem gemütlichen Outfit den Herbstspaziergang. Auch die Verbindung von stretchigem Jerseyrock und einem bequemen Longpulli aus Strick oder die Kombination von Oversize-Pullover und Leggings punkten mit viel Komfort und legerer Ausstrahlung.

Festlicher Stil

Für festliche Anlässe wie Geburtstagsfeiern oder ein Jubiläum im Büro wählen Sie ein Modell aus edlen Garnen wie Seide, Kaschmir oder Mohair, zu dem Sie eine schmale schwarze Hose oder einen schicken Rock tragen. Funkelnder Schmuck und Lederpumps runden Ihr Outfit ab. Möchten Sie bei einer Abendgesellschaft Strick tragen, empfehlen sich ärmellose, mit glitzernden Details veredelte Varianten. Die Kombination von schwarzem Pulli mit silbergrauen Pailletten oder Schmucksteinen zum kurzen Rock oder einer Satinhose ist sogar elegant genug für eine Cocktail-Party.

Extravaganter Stil

Sie möchten auffallen? Dann greifen Sie zu einem Modell mit auffälligem Druck, besonders kontraststarken Farben oder ungewöhnlichen Details wie Schnürungen oder Besätzen. Damit der außergewöhnliche Pullover ideal zur Geltung kommt, tragen Sie am besten unifarbene Hosen dazu. High Heels stellen sicher, dass Sie nicht übersehen werden. Extravagant und modemutig wirken auch Kombinationen von Grobstrickpullis zu zarten Chiffonröcken oder von feinen Seidenpullis zu Jeans in Used-Optik.

Modischer Stil

In dieser Saison im Fokus: Strickpullover mit Statement-Ärmeln. Darunter werden ungewöhnliche Ärmelformen wie beispielsweise ausgestellte Trompetenärmel, überlange Ärmel oder Ärmelsäume mit wellenförmigen Abschlüssen verstanden. Kombinieren Sie die Pieces zu schmalen Hosen und Jeans. Im Trend liegt außerdem die Verbindung von Kuschelpullis in Oversize-Form und ebenfalls extra weiten Hosen. An großen, schlanken Frauen sieht dieser Look toll aus – alle anderen tragen den Maxipulli zu Leggings und Ankle Boots mit höheren Absätzen.

Femininer Stil

Pullis mit tiefem V-Ausschnitt, in körpernaher Linienführung oder mit Details wie Raffungen und Drapierungen strahlen femininen Charme aus. Unterstreichen Sie die Silhouette mit einer Skinny Jeans. Möchten Sie Rundungen kaschieren, bietet sich dafür ein Longpulli an – besonders raffiniert wird die Kombination, wenn Sie sich für ein Oberteil in Lagenoptik und mit Stoffeinsatz am Saum entscheiden. Auch ein unter dem Pulli-Ausschnitt hervorblitzendes Spitzentop oder eine zierliche Halskette unterstützen die feminin-romantische Ausstrahlung. Must-have für diesen Stil sind mädchenhafte Ballerinas oder schicke Absatzschuhe.

Sportlicher Stil

Pullover mit Raglanärmeln gelten per se als sportlich. Joggpants aus Denim und Sneakers machen den Look perfekt. Doch auch Röcke können sportlich wirken, zum Beispiel ein Jeansrock kombiniert zum Streifenpulli. Dazu sehen maritim inspirierte Schuhe wie Loafers oder Bootsschuhe toll aus.

Strickpullover pflegen – FAQ

Strickpullover hellgrau

Wie wäscht man Strickpullover?

Wie Ihr Lieblingspulli zu waschen ist, hängt vom Material ab. Grundsätzlich gilt, dass Strickwaren aus Baumwolle oder Baumwoll-Kunstfaser-Mischungen in der Waschmaschine gewaschen werden können. Die passende Temperatur und das empfohlene Waschprogramm entnehmen Sie den Pflegesymbolen des Etiketts. Drehen Sie Ihren Lieblingspulli auf links, verwenden Sie einen Wäschebeutel und stellen Sie den Schleudergang nicht zu hoch ein. Bei Pullovern für Damen aus Wolle streitet sich die Fachwelt, ob die Hand- oder Maschinenwäsche sinnvoller ist – mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Handwäsche oder Waschmaschine?

Auch Wollpullis können Sie bei 30 ° in der Waschmaschine waschen – es sei denn, der Waschzettel verbietet dies explizit. Wenden Sie das gute Stück auf die linke Seite und waschen Sie am besten nur einen Kuschelpullover pro Waschgang. In jedem Fall sollten Sie das spezielle Wollwaschprogramm Ihrer Maschine und das niedrigste Schleuderprogramm wählen. Wenn Sie Ihren Pullover von Hand waschen, bedeutet dies mehr Aufwand für Sie und es ist nicht auszuschließen, dass Wachmittel im Gestrick zurückbleibt. Auch hier kann es zu lästigen Fusseln kommen. Verwenden Sie kein heißes, sondern lauwarmes Wasser und vermeiden Sie unbedingt zu starkes Auswringen.

Waschmittel für Strickpullover?

Voll- und Colorwaschmittel sind für das Waschen von Wollstrickpullovern ungeeignet. Sie strapazieren die Fasern, lassen sie verfilzen und bewirken schnell unschöne Fusseln. Verwenden Sie daher ein spezielles Wollwaschmittel und verzichten Sie auf Weichspüler, da auch dieser der Struktur der Wollfasern schadet und dazu führen kann, dass Pullover fusseln.

Das Pflegesymbole-1x1

Generell sollten Sie vor dem Waschen immer die Pflegeanleitung Ihres Strickpullovers auf dem Etikett studieren und die Empfehlungen genau befolgen. Die Symbole geben Hinweise darauf, bei welcher Gradzahl Sie Ihr Kleidungsstück waschen sollten, ob es für die Maschinen- oder Handwäsche geeignet ist sowie Empfehlungen für das Trocknen und Bügeln Ihres Pullovers.

Strickpullover Pflege

Wie bleibt der Strickpullover schön kuschelig?

Auch wenn Weichspüler für flauschige Wollpullis nicht geeignet ist – es gibt ein paar Hausmittel, damit der Kuschelpullover nach der Wäsche nicht kratzt. Geben Sie etwas Essigessenz in das Waschwasser oder das Fach für den Weichspüler, um die kuschelig weiche Haptik zu erhalten. Sollte der Pulli dennoch kratzen, hilft folgender Trick: Ab in die Kälte! Geben Sie ihn in eine Plastiktüte und legen Sie ihn für eine Nacht in die Tiefkühltruhe oder das Gefrierfach des Kühlschranks.

Welche Wollpullis müssen nicht gewaschen werden?

Reine Wollpullover müssen erst dann gewaschen werden, wenn sie wirklich verschmutzt sind. Bei unangenehmen Gerüchen reicht es oft aus, das Kleidungsstück über Nacht auszulüften.

Wie trocknet man einen Strickpullover?

Bitte haben Sie Geduld: Pullis trocknen nicht im Handumdrehen. Der Trockner sollte für alle Strickpullover tabu sein. Auch kräftiges Auswringen schadet mehr, als dass es nützt. Am besten drücken Sie nach dem Waschen das Wasser sanft aus dem Pullover heraus und lassen ihn dann liegend trocknen – in einem warmen, gut belüfteten Raum, keinesfalls jedoch auf der Heizung oder in der Sonne. Ist der Damenpulli nach der Handwäsche noch sehr nass, können Sie ihn in ein Handtuch wickeln und anschließend liegend und ohne übertriebene Wärmezufuhr trocknen. Hängend sollten Strickwaren nicht getrocknet werden, da sie dann schnell ausleiern und ihre Form verlieren können.

Wie sollte ein Strickpullover aufbewahrt werden?

Statt Ihren Strickpullover auf einen Bügel zu hängen, empfiehlt es sich, Ihre Lieblingsteile aus Strick immer zusammengefaltet in den Kleiderschrank zu legen. Andernfalls kann sich das Material aushängen, das bedeutet, dass die Maschen größer werden und der Pullover nicht mehr so schön aussieht.

Knötchen, Pilling & Co. – was tun gegen Fussel?

Strickpullover gemustert längsgestreift

So lässt sich Pilling vermeiden

Unter Pilling versteht man die Bildung von kleinen, durch Reibung entstehenden Knötchen („pills“) auf Pullovern und anderen Strickwaren. Synthetikfasern sind häufiger betroffen als Wollgestricke; ein guter Trick, um auch auf Pullis aus Kunstfasern Pilling zu vermeiden, ist, ihnen dieselbe Sorgfalt angedeihen zu lassen wie Kuschelpullovern aus Wolle: Waschen Sie Ihre Lieblingsstücke von Hand oder im Schonwaschgang – und immer auf links, am besten in einem Wäschenetz. Auch auf den Einsatz des Wäschetrockners sollten Sie verzichten.

Das hilft gegen Pilling

Erste unschöne Knubbel und Knötchen haben sich auf Ihrem Lieblingspullover bereits gebildet? Höchste Zeit für folgende Hilfsmittel: Mit einer Fusselbürste oder einer Fusselrolle lassen sich die lästigen Partikel entfernen. Der Rasierer wird bei besonders hartnäckigen „pills“ eingesetzt, bedarf jedoch gewisser Vorsicht bei der Anwendung, damit nur die Knötchen entfernt und nicht die Stofffasern beschädigt werden.

Schnelle Hilfe bei herausgezogenen Fäden

Maschen und herausgezogene Fäden können bei Pullovern vorkommen, wenn sie an einem Gegenstand hängengeblieben sind. Vor allem grobmaschige Pullover ziehen schnell Fäden, die jedoch meist durch das Auseinanderziehen des Strickstoffs unkompliziert wieder verschwinden. Ziehen Sie den Stoff mit beiden Händen auseinander – zunächst nach links und nach rechts, anschließend nach oben und nach unten – und wiederholen Sie diesen Vorgang einige Male. Bei feinmaschigeren Strickwaren können Sie mit einer Häkelnadel gegen herausgezogene Maschen vorgehen. Halten Sie die betroffene Partie etwas gespannt und ziehen Sie ein ganz kleines Loch neben der herausgezogenen Masche in den Stoff. Anschließend bewegen Sie die Häkelnadel von der Innenseite durch diese Öffnung und ziehen den Faden hindurch.

Warum manche Pullover Fussel verlieren und was Sie dagegen tun können

Leider kommt es gerade bei flauschigen Strickwaren aus Naturwolle häufig zu Fusseln: Sie verlieren Fasern, die sich dann an andere Kleidungsstücke – meist Rock oder Hose – anheften und diese ungepflegt aussehen lassen. Vorbeugen können Sie, indem Sie den Pullover möglichst häufig waschen, was allerdings gerade bei hochwertigen Wollpullovern nicht unbedingt zu empfehlen ist. Es gibt jedoch noch einige weitere Mittel und Tricks, die bei Pullovern, die fusseln, helfen. Eines davon ist der sogenannte Fusselhandschuh, dessen Oberfläche Fusseln und Flusen anzieht und diese somit durch Darüberstreichen von betroffenen Kleidungsstücken entfernt. Als bewährtes Hausmittel kommt auch hier wiederum das Gefrierfach ins Spiel: Legen Sie einen angefeuchteten, aber nicht durchnässten Pullover, eingehüllt in eine Plastiktüte, für einen Tag und eine Nacht auf Eis. Durch die Kälteeinwirkung lösen sich die losen Fasern aus dem Material, sodass sie sich anschließend komplett abnehmen lassen.

Flecken aus Strickpullovern entfernen

Strickpullover gemustert zickzack

Egal, wie pfleglich Sie Ihren Lieblingspulli behandeln – vermutlich wird er irgendwann den einen oder anderen Fleck davontragen. Besonders ärgerlich ist dies bei Wollpullovern, die so selten wie möglich gewaschen werden sollten. Generell gilt für die Fleckentfernung: möglichst schnell handeln. Viele Flecken lassen sich relativ unkompliziert entfernen, wenn Sie sie sofort behandeln. Dies gilt beispielsweise für frische Fettflecken, die oft schon mit heißem Wasser zu entfernen sind. Ältere, eingetrocknete Flecken können hingegen eine etwas schwierigere Angelegenheit sein. Gerade bei Kaschmir- oder Mohairpullovern sollten Sie nicht versuchen, den Schmutz durch Reiben zu entfernen, da hierdurch die Wollfasern beschädigt werden können. Geben Sie Ihren Wollpullover im Zweifel am besten in die Reinigung.

Übrigens: Auch der allseits beliebte Tipp, Rotweinflecken ließen sich entfernen, indem sie mit Zitronensaft und Salz behandelt werden, hat sich als nur bedingt hilfreich herausgestellt, da es den Farbstoff nur fixiert, statt ihn vom Oberteil zu lösen.

Auch Fleckentferner und Mittel wie Gallseife, die bei T-Shirts und Blusen Erfolg zeigen, sind bei Strickwaren nur bedingt zu empfehlen. Halten Sie sich stets an die Pflegeempfehlungen, die Sie auf dem Pflegeetikett finden, und testen Sie jedes Mittel an einer unauffälligen Stelle, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Dasselbe gilt im Übrigen auch, wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihren Pullover mit Bleichmittel zu behandeln. Das wichtigste Kriterium in diesem Fall ist die richtige Dosierung: tasten Sie sich am besten in kleinen Schritten und von unten an die richtige Menge heran, um helle Verfärbungen an der Stelle des Fleckes zu vermeiden – probieren Sie auch hier das von Ihnen gewählte Mittel unbedingt vorher an einer unauffälligen Stelle an Ihrem Kleidungsstück aus! Pullis aus Baumwolle und Polyacryl sind jedoch weniger empfindlich und vertragen kräftigere Reinigungsmittel und Fleckentferner sowie einen anschließenden Waschgang in der Waschmaschine.

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