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Bikini-Ratgeber: Trends und Tipps zu Auswahl und Pflege

Sommer, Sonne, Strand: In der warmen Jahreszeit und im Urlaub wird der Bikini zu unserem liebsten Kleidungsstück. Moderne Varianten bieten neben modischen Designs einen fantastischen Tragekomfort: Dank elastischer Materialien sitzen sie beim Wassersport immer perfekt, außerdem trocknen sie schnell und lassen Sie gleichmäßiger braun werden als ein Badeanzug. Erfahren Sie in unserem Bikini-Ratgeber, welche Arten von Bikinis welche Figur in Szene setzen, welche Modelle zu einer großen Oberweite passen und welche Bikini-Trends aktuell sind. Auch zur richtigen Pflege der Badebekleidung erhalten Sie Tipps.

Bikini Einstieg

Inhaltsverzeichnis

Die Geschichte des Bikinis

Dem heutigen Bikini ähnliche Zweiteiler, bestehend aus Höschen und einem Stoffband über der Brust, finden sich bereits auf antiken Darstellungen römischer Sportlerinnen. In seiner modernen Form findet er seit Anfang des 20. Jahrhunderts Verwendung als Badebekleidung, galt jedoch lange als zu freizügig im Vergleich zu einteiligen Badeanzügen, da der Bauch unbedeckt blieb. So gab es immer wieder Skandale, wenn sich Schauspielerinnen oder Schwimmerinnen öffentlich in Zweiteilern zeigten. In einigen Ländern war diese Form der Bademode sogar zwischenzeitlich verboten.

„Erfunden“ wurde der Bikini durch den Franzosen Louis Réard 1946 und bereits in den 1950er Jahren erfreute er sich bei Filmstars wie Brigitte Bardot und Marilyn Monroe zunehmender Beliebtheit. Als sich dann im ersten James Bond-Film das Bondgirl Ursula Andress in einem weißen Bikini präsentierte, wurde der einst berüchtigte Zweiteiler endgültig zum Must-have für alle modebegeisterten Damen. Heute ist er bei Frauen jeder Figur mindestens genauso beliebt wie der Einteiler.

Alle Bikiniarten im Überblick

Bikini Tabelle

Trägerbikini

Klassisch-feminin präsentiert sich der Trägerbikini, der in allen gängigen Größen erhältlich ist. Klassischerweise treten diese Modelle als Bügel-Bikini auf. Allerdings erfreuen sich auch Modelle ohne Bügel immer größerer Beliebtheit. Das obere Teil verfügt über schmale oder breite, meist längenverstellbare Schulterträger und wird im Rücken geschlossen, zum Beispiel mit einem Klick- oder Magnetverschluss. Bei vielen Trägerbikinis sind die Träger abnehmbar, damit Sie sich beim Sonnenbad nahtlos bräunen können. Raffiniert und elegant wirken Bikiniarten mit gedoppelten Spaghettiträgern, Schmucksteinen oder Blumenapplikationen an den Trägern.

Triangelbikini

Charakteristisch für den Triangelbikini ist, wie der Name verrät, die Dreiecksform: Die Cups des Oberteils ähneln zwei Dreiecken; bei einigen Varianten entspricht auch das Höschen mit schmalen Seitenstegen der Triangelform. Triangelbikinis gibt es in vielen verschiedenen Varianten: mit oder ohne Stäbchen, mit oder ohne Schalen, mit herausnehmbaren Pads, mit Nacken- oder Schulterträgern. Von vielen wird ein relativ knappes Design als typisch für den Triangelbikini empfunden – diese Version steht schlanken Frauen mit kleinen Brüsten am besten. Modelle mit vorgeformten Cups und stützenden Bügeln geben Halt und können daher auch von Sonnenanbeterinnen mit großer Oberweite getragen werden.

Bandeau-Bikini

Bandeau-Bikinis zeichnen sich durch das wie ein Stoffband geschnittene Oberteil aus: „Bandeau“ ist das französische Wort für „Band“. In der Mitte zwischen den Cups kann das Bandeau-Top gerafft sein; außerdem ist der klassische Bandeau-Bikini trägerlos, was ihn zur idealen Wahl für alle macht, die streifenfrei braun werden möchten. Für zusätzliche Sicherheit bei Wassersport und Beachvolleyball sind jedoch viele Oberteile mit abnehmbaren Trägern versehen. Meist verfügt das Top über einen Klickverschluss im Rücken.

Neckholder Bikini

Als Neckholderbikini werden Zweiteiler bezeichnet, deren Träger nicht über die Schultern verlaufen, sondern im Nacken geknotet werden. Das Bikinitop selbst kann wie ein Triangel- oder Bandeau-Oberteil geschnitten sein – ausschlaggebend ist allein das Design der Träger. Da sie individuell gebunden werden, können Neckholderbikinis perfekt an die eigenen Proportionen angepasst werden: Zu lange oder zu kurze Träger gibt es hier nicht.

Der Push-up-Bikini

Der Push-up-Bikini bringt weibliche Rundungen optimal zur Geltung und verhilft auch weniger kurvenreichen Damen zu einem schönen Dekolleté. Erzielt wird dies durch den Push-up-Effekt, der wie bei einem entsprechenden BH funktioniert und diesem Zweiteiler sowohl zu seinem Namen wie zu seiner Beliebtheit verholfen hat: Dank wattierter Schalen mit Stäbchenverstärkungen und zusätzlicher, teils fest eingearbeiteter, teils herausnehmbarer Kissen wird die Brust nicht nur gestützt, sondern leicht angehoben und erscheint somit optisch vergrößert. Gleichzeitig wird auch die Form modelliert, sodass Push-up-Bikinis auch Frauen mit größerer Oberweite passen.

Tankini

Bei einem Tankini handelt es sich um einen Zweiteiler mit einem wie ein Tanktop geschnittenen Oberteil. Je nach Modell reicht es bis zur Taille oder zur Hüfte und eignet sich daher ideal, um die Hüften oder einen kleinen Bauch zu kaschieren. Noch schmeichelhafter wirkt ein Tankini in leicht ausgestellter Form. Tankinis sind sowohl mit Neckholder- als auch mit Schulterträgern erhältlich. Optimalen Halt bieten Modelle mit vorgeformten Cups und eingearbeiteten Stäbchen.

Der Monokini

Badeanzug oder Bikini? Wenn Sie sich diese Frage stellen, haben Sie es vermutlich mit einem Monokini zu tun. Je nachdem, aus welcher Perspektive er betrachtet wird, sieht er wie ein Einteiler mit großzügigen Cut-outs oder wie ein Zweiteiler aus, bei dem Ober- und Unterteil miteinander verbunden sind. „Erfunden“ wurde der Monokini übrigens in den 1960er Jahren – und war zunächst ein skandalträchtiges Stück Bademode, das nur aus einer hochgeschnittenen Bikinihose und zwei Trägern bestand, sodass die Brust frei blieb. Ein Comeback feiert er seit der Jahrtausendwende. Auch heute ist der Monokini ein Blickfang am Strand oder Pool, mit dem Sie Modebewusstsein zeigen.

Klassische Bikini-Slips

Bikinihosen in klassischer Schnittführung eignen sich ideal für Schwimmen und Wassersport. Durch die mittlere Leibhöhe und den gemäßigt hohen Beinausschnitt stehen sie sowohl schlankeren Frauen als auch feminin gebauten Badenixen. Die Seitenstege des Bikini-Slips können bei der klassischen Variante sowohl schmal als auch etwas breiter sein. Bei einigen Modellen ist die Bikinihose mit einem praktischen Umschlagbund versehen, der ebenfalls figurschmeichelnd wirkt.

Bikini-Panty

Seit Jahren erfreuen sich Bikini-Pantys großer Beliebtheit – und ein Ende des Trends ist nicht abzusehen. Diese Variante zeichnet sich durch den tieferen Beinausschnitt aus, durch den mehr Haut bedeckt wird. Die etwas großzügiger geschnittenen Bikinihosen stehen insbesondere kurvenreichen Damen mit einem großen Po. Als Sonderform gilt die Hipster-Panty in hüfttiefer Linienführung. Wer hingegen eine taillenhohe Bikinihose bevorzugt, sollte zu einem High Waisted-Bikini greifen – dieser Trend steht kurvigen Frauen mit Sanduhrfigur besonders gut, da er den Blick auf die schlanke Taille lenkt.

Bikinihose in Rockform

Sehr schmeichelhaft wirkt eine Bikinihose in Rockform. Hierbei handelt es sich um ein Bikinihöschen mit angesetztem, kurzem Rockteil. Durch den angeschnittenen Rock werden Pölsterchen im Bereich von Hüfte und Oberschenkel geschickt kaschiert. Volants sorgen für Bewegung und bunte Muster kommen noch besser zur Geltung.

Welcher Bikini passt zu welcher Figur?

Bikinis für eine große Oberweite

Bikini große Oberweite

Damen mit großer Oberweite passen Bikini-Oberteile mit stützenden Bügeln am besten. Breite, leicht gepolsterte Träger sorgen für ein angenehmes Tragegefühl. Einfarbige Tops in dunklen Farben lassen die Brust kleiner wirken, während helle, mehrfarbig gemusterte Ausführungen den gegenteiligen Effekt haben. Verzichten Sie besser auf Rüschen, Volants und Applikationen, wenn Sie einen großen Busen haben, und betonen Sie stattdessen Ihr schönes Dekolleté mit einem tiefen Ausschnitt. Außerdem gibt es durchaus Bikini-Push-ups, die für große Oberweiten geeignet sind: Durch vorgeformte, nur ganz leicht wattierte Cups wird die Figur vorteilhaft modelliert; auf starke Polsterungen und Pads sollten Sie bei einer großen Oberweite allerdings verzichten. Wichtig für den perfekten Sitz ist zudem, wie bei einem BH, die richtige Größe der Swimwear.

Bikinis für eine kleine Oberweite

Bikini kleine Oberweite

Damen mit wenig Oberweite passen Triangelbikinis perfekt. Bunt gemusterte Tops zaubern optisch mehr Volumen. Mit Pads können Sie Fülle erzeugen, auf stützende Bügel und breite Träger können Sie hingegen verzichten – genießen Sie die Sonne vielleicht sogar in einem trägerlosen Bandeau-Bikini. Der Klassiker, um bei einer kleineren Oberweite ein üppigeres Dekolleté zu bewirken, ist der Push-up-Bikini. Wenn Sie auf ein Modell mit integrierten Polstern und herausnehmbaren Kissen setzen, können Sie nach Lust und Laune variieren

Pflegetipps: FAQ zur Bikinipflege

Bikini Pflege

Wie oft kann ich meinen Bikini waschen?

Hygiene steht selbstverständlich an erster Stelle, doch wenn Sie sich geduscht haben, bevor Sie ins kühle Nass springen, müssen Sie die Bademode nicht nach jedem Einsatz mit Waschmittel waschen. Spülen Sie Ihre Swimwear mit klarem Wasser aus und lassen Sie sie im Schatten trocknen. Nach zweimaligem Tragen können Sie den Zweiteiler dann mit Feinwaschmittel in lauwarmem bis warmem Wasser waschen – am besten von Hand. Ganz wichtig: Vor dem ersten Tragen sollten Sie jede Art von Bademode einmal waschen.

Wie heiß kann ich meinen Bikini waschen?

Schwimmmode sollte bei maximal 30 ° C gewaschen werden. Kommt sie in die Waschmaschine, empfiehlt sich die Verwendung eines Wäschesäckchens, insbesondere bei Bikinis mit Bügel. Noch schonender ist die Handwäsche – vor allem dann, wenn das Modell mit Zierperlen, Pailletten oder aufwendigen Applikationen geschmückt ist, ist ein Verzicht auf die Maschinenwäsche ratsam.

Mit welchem Waschmittel kann ich meinen Bikini waschen?

Vollwaschmittel ist für sämtliche Badebekleidung ungeeignet. Verwenden Sie beim Waschen in der Waschmaschine ein Feinwaschmittel und verzichten Sie unbedingt auf Weichspüler, da dieser die Gewebefasern schneller ausleiern lässt und daher absolut ungeeignet für elastische Fasern ist. Bei der Handwäsche sollten Sie die Bademode am besten mit flüssigem Waschmittel waschen.

Können Bikini, Tankini, Badeanzug und Co. beim Waschen eingehen?

Während Wäsche aus Baumwolle beim Waschen bei heißen Temperaturen eingehen kann, ist dies bei Kunstfasern nicht der Fall. Jedoch sollten Sie beim Waschen in der Waschmaschine Temperaturen über 30 ° C dennoch vermeiden, um die Kunstfasern und das Elasthan zu schonen.

Kann ein Bikini ausbleichen?

Leider ja. Insbesondere nassen Bikinis und Badeanzügen setzt UV-Strahlung zu und lässt Farben schneller verblassen. Genießen Sie das Sonnenbad daher nur mit trockener Bademode und lagern Sie nasse Teile im Schatten. Beim Trocknen sollte direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden. Auch häufige Maschinenwäsche kann das Ausbleichen des Bikinis begünstigen. Waschen Sie Bademode daher ebenso wie empfindliche Wäsche am besten von Hand.

Wie schädlich ist Chlor für meinen Bikini?

In Schwimmbädern und Hotelpools sorgt es für die notwendige Hygiene, doch unserer Bademode schadet Chlor. Daher empfiehlt es sich, den Bikini, sobald Sie ihn ausgezogen haben, mit klarem kaltem Wasser auszuspülen – auch dann, wenn Sie ihn später noch mit Waschmittel waschen möchten. So werden Chlorrückstände sowie auch Salz, Sand und Reste von Pflegeprodukte, die dem Gewebe schaden können, schnellstmöglich entfernt.

Schadet zu viel Sonne meinem Bikini?

Ja, die pralle Sonne strapaziert die Fasern, vor alle deren Farbe kann ausbleichen. Vermeiden Sie sowohl direktes Sonnenlicht als auch Hitze, wenn Sie nach dem Waschen Ihre Badekleidung trocknen lassen.

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